Mach den Unterschied, mit Arbeit, die zählt.

Ausbildung als Arbeitserzieher*in bei der Diakonie.

Soziales Arbeiten mit echter Wirkung.

Mit der Ausbildung zur Arbeitserzieherin verbindest du pädagogisches Wissen mit praktischen Fähigkeiten. Mit deinem pädagogischen Know-how und praktischem Geschick förderst du ihre Selbstständigkeit im Lebensbereich Arbeit. Ob Werkstatt, Jugendhilfe oder Reha, in deiner Rolle wirst du zur wichtigen Bezugsperson, motivierst, strukturierst und machst Teilhabe möglich. Eine vielseitige Ausbildung mit echtem Sinn.

Wo kann man in diesem Beruf arbeiten?

Wie du Arbeitserzieher*in wirst

Voraussetzungen

Hauptschulabschluss mit minde­stens zweijähriger Berufsausbil­dung sowie einer zweijährigen beruflichen Praxis oder mittlerer Bildungsabschluss und eine mindestens zweijährige Berufsausbildung oder eine mindestens zweijährige Tätigkeit in einem relevanten Berufsfeld

Ausbildungsformen

Die Ausbildung wird in zwei unterschiedlichen Formen angeboten: als (schulische) Vollzeitausbildung mit einem anschließendem Berufspraktikum oder als  praxisintegrierte Ausbildung / duale Form. In beiden Fällen dauert die Ausbildung 3 Jahre

(schulische) Vollzeitausbildung

Die (schulische) Vollzeitausbildung gliedert sich auf in eine zweijährige fachschulische Ausbildung und einem Berufspraktikum im dritten Ausbildungsjahr. Für die Ausbildung benötigst du einen Schulplatz an einer Fachschule für Arbeitserziehung.

Ablauf (schulische) Vollzeitausbildung

In der Vollzeitausbildung verbringst du die ersten zwei Jahre hauptsächlich an der Schule, um dir alle wichtigen Kenntnisse anzueignen. So kannst du dich voll und ganz auf das Lernen konzentrieren. Neben dem Unterricht sammelst du erste praktische Erfahrungen in unterschiedlichen Praktika und bekommst Einblicke in verschiedene Tätigkeitsfelder . Im dritten Ausbildungsjahr, arbeitest du dann in einer Praxisstelle. 

Praxisintegrierte Ausbildung

In der praxisintegrierte Ausbildung wechseln sich Schule und Praxis über die gesamte Ausbildungsdauer hinweg ab. Das bedeutet, du lernst nicht nur in der Theorie, sondern setzt dein Wissen direkt in der Praxis um. Zusätzlich zu einem Schulplatz an einer Fachschule für Arbeitserziehung, benötigst du einen Ausbildungsvertrag mit einer Praxiseinrichtung, z.B. einem Berufsbildungswerk oder einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung.

Weitere Informationen:

teilweise Angebot von Wohnmöglichkeiten an den jeweiligen Schulorten

typischer Quereinsteigerberuf: viele Auszubildenden haben vorher schon in einem anderen Beruf gearbeitet und sind schon etwas älter

Weil das Finanzielle auch passen muss!

(schulische) Vollzeitausbildung

Während der (schulischen) Vollzeitausbildung wird keine Vergütung gezahlt. Im Berufspraktikum bekommst du eine Ausbildungsvergütung von deiner Praxiseinrichtung. Die Ausbildungsvergütung im Berufspraktikum beträgt 1.877 € (AVR Württemberg, 04/2025).

praxisintegrierte Ausbildung

Während der praxisintegrierten Ausbildung wird dir über die gesamte Dauer der Ausbildung hinweg, eine Ausbildungsvergütung durch deine Ausbildungseinrichtung gezahlt.

BaföG

Während der (schulischen) Vollzeitausbildung kann in den ersten beiden Jahren BAföG beantragt werden. Unter bestimmten Voraussetzungen wird die Ausbildung von der Agentur für Arbeit oder von Renten- und Sozialversicherungsträgern als Umschulung gefördert. Weitere Infos zu finanziellen Fördermöglichkeiten bekommst du von den Fachschulen.

Ausbildungsvergütung

Während der praxisintegrierten Ausbildung bekommst du von deiner Praxisstelle eine monatlich Ausbildungsvergütung. Sie beträgt im 1. Jahr: 1.415 €, 2. Jahr: 1.477 €, 3. Jahr: 1.578 € (AVR Württemberg, 12/2025).

Einstiegsgehalt

Das Einstiegsgehalt nach der Ausbildung beträgt etwa 3.501 € (AVR Württemberg, S8b, 10/2024). Gehälter variieren, je nach Tätigkeitsfeld und möglicher Zulagen.

Gehaltsrechner

Weitere Infos zu Gehältern unter attraktiver.de

Hier kannst du deine Ausbildung starten und bekommst Auskunft zu allen weiteren Fragen:

Bewirb dich für eine (schulische) Vollzeitausbildung direkt bei einer der Fachschulen.

Für eine praxisintegrierte Ausbildung benötigst du neben einem Schulplatz einen Ausbildungsvertrag mit einer Praxiseinrichtung. Angebote solcher Praxisstellen findest du in unserer Stellenbörse.

Finde deine Stelle!

 So startest du in die praxisintegrierte Ausbildung als Arbeitserzieher*in:

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Stelle finden.

Stöbere in unserer Stellenbörse und finde deinen passende Ausbildungsplatz.

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Bewerbung starten.

Nutze die Onlinebewerbung direkt in der Stellenanzeige. Falls nicht möglich: Bewerbe dich direkt über die Webseite der Einrichtung.

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Rückmeldung abwarten.

Du bekommst eine Eingangsbestätigung von der Ausbildungseinrichtung und erfährst, wie es weitergeht. Wenn alles passt, wirst du zu einem Kennenlernen und Bewerbungsgespräch eingeladen.

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Ausbildung, ich komme!

Wenn alles passt, hilft dir deine Ausbildungseinrichtung, einen passenden Schulplatz zu finden. Willkommen im Team Mensch!

Wichtig!

Du bewirbst dich über diese Website direkt bei einer Ausbildungseinrichtung, nicht beim Diakonischen Werk Württemberg! Wende dich deshalb auch mit allen weiteren Fragen zur Bewerbung direkt an die Ausbildungseinrichtung!

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